Mit dem Ende der Bewerbungsfrist für das Amt des Bürgermeisters zeichnet sich für die Bürgerinnen und Bürger von Rutesheim ein erfreuliches Bild ab: Drei qualifizierte Persönlichkeiten gehen in das Rennen um die Rathausspitze. Im Nachgang des Gemeindewahlausschusses zeigt sich die SPD Rutesheim / Perouse erfreut über die nun bestätigten Kandidierenden: Alexander Fischer, Bettina Beck und Tobias Prokop.
„In Zeiten, in denen viele Kommunen mit einem Mangel an Bewerbern für kommunale Spitzenämter zu kämpfen haben, setzt Rutesheim ein positives Gegenbeispiel. Dass sich drei Kandidierende mit unterschiedlichen Hintergründen der Verantwortung stellen wollen, verspricht im Vorfeld der Wahl einen tiefen inhaltlich Austausch über die drängenden Themen der Stadtverwaltung. Von Finanzen über die wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur sozialen Infrastruktur – die Bürger haben nun die Möglichkeit, die Profile der Bewerber genau zu prüfen und eine Entscheidung für die kommenden acht Jahre zu treffen“, so die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Meike Esser und Christoph Friedrich.
Aus Sicht der SPD ist, für eine Stadt wie Rutesheim, ein fundierter Verwaltungshintergrund von besonderer Bedeutung, da in den kommenden Jahren große Herausforderungen auf die neue Stadtspitze warten und richtungsweisende Entscheidungen anstehen. Unabhängig vom Wahlausgang wird die SPD in Rutesheim vertrauensvoll mit der gewählten Bewerberin oder dem gewählten Bewerber zusammenarbeiten.
Mit dem Ende der Bewerbungsfrist für das Amt des Bürgermeisters zeichnet sich für die Bürgerinnen und Bürger von Rutesheim ein erfreuliches Bild ab: Drei qualifizierte Persönlichkeiten gehen in das Rennen um die Rathausspitze. Im Nachgang des Gemeindewahlausschusses zeigt sich die SPD Rutesheim / Perouse erfreut über die nun bestätigten Kandidierenden: Alexander Fischer, Bettina Beck und Tobias Prokop.
„In Zeiten, in denen viele Kommunen mit einem Mangel an Bewerbern für kommunale Spitzenämter zu kämpfen haben, setzt Rutesheim ein positives Gegenbeispiel. Dass sich drei Kandidierende mit unterschiedlichen Hintergründen der Verantwortung stellen wollen, verspricht im Vorfeld der Wahl einen tiefen inhaltlich Austausch über die drängenden Themen der Stadtverwaltung. Von Finanzen über die wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur sozialen Infrastruktur – die Bürger haben nun die Möglichkeit, die Profile der Bewerber genau zu prüfen und eine Entscheidung für die kommenden acht Jahre zu treffen“, so die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Meike Esser und Christoph Friedrich.
Aus Sicht der SPD ist, für eine Stadt wie Rutesheim, ein fundierter Verwaltungshintergrund von besonderer Bedeutung, da in den kommenden Jahren große Herausforderungen auf die neue Stadtspitze warten und richtungsweisende Entscheidungen anstehen. Unabhängig vom Wahlausgang wird die SPD in Rutesheim vertrauensvoll mit der gewählten Bewerberin oder dem gewählten Bewerber zusammenarbeiten.